Statistik EHC White Tigers 1998 / 2006 Hobby Liga

2 x Meister 2003/04 und 2004/05

 

Ewige Wertung der Hobbyliga bis 2005:
Gruppe A: 15. Platz 93 Spiele  32 Siege  5 Unentschieden  56 Niederlagen  Tore: 370:630  Punkte 69
Gruppe B: 11. Platz 12 Spiele  0 Siege  2 Unentschieden  10 Niederlagen 

 

Saison

Spiele Siege  Unentsch. Niederlagen Tore + Tore -  Rang   
1998/99 10  10  15  97  11   
1999/2000  12  11  31  120  13   
2000/01 13  12  35  107  10 
2001/02  13  13  29  159  10   
2002/03  13  13  19  146  10   
2003/04  50  21  Grunddurchgang 
  35  Obere Play Off 
2004/05  14  13  84  26   
2005/06  10  61  29  Grunddurchgang
  87  43  Obere Play Off 
2006/07  15  40  70   
1 Punkt in der Meisterschaft gegen EC Lerchenfeld 3:3 am 27.11.1999

Landesliga West 2007/08

 
  Spiele Siege  Unentsch. Niederlagen Tore + Tore -  Punkte Rang 
Grunddurchgang 15 1 0 14 28 120 2 6
Play Off 2 0 1 1 1 9 6

Strafminuten: 4. Platz 283 Minuten

History

Vor 11 Jahren spielten wir am Tivoli Inlinehockey und hatten gedacht, es wäre doch eine tolle Abwechslung im Winter Eishockey und im Sommer Inlinehockey zu spielen.


Und so ist es zu dem Verein EHC White Tigers gekommen. Zuerst spielten wir 9 Jahre in der Hobby-Liga in Leoben und seit 2006/2007 spielen wir in der Landesliga West in Leoben.

Unser erstes Trainingslager in Tschechien (Budweiss):

tschgroup
tschech_hotel
Das Zweisterne-Komforthotel "Dukla". Von aussen schon eine Pracht und die Erwartungen, die es bei uns weckte...

tschech_zimmer
...wurden durch die Zimmerausstattung förmlich übertroffen: Schwarz/Weiss-Fernseher mit 4 tschechischen Kanälen (Die Dukes sind auf tschechisch echt sehens- und hörenswert!) Platz genug für Tasche und Bett. Spielerherz, was willst du mehr?

tschech_eishalle
Unsere Eishalle. Das Eis brauchte zwar immer etwas länger bis es anzog, jedoch wurde der Platz nach guten halben Stunde doch noch spielbar und war schliesslich den Leobener Verhältnissen ziemlich ähnlich.

fredl
Wir Feldspieler waren zum Glück nicht die einzigen, die Probleme hatten, sich an die glatte Unterlage zu gewöhnen.  Mit dem Fingerspitzengefühl einer Prima Ballerina tänzelte unser Goalie Fredl Richtung "Arbeitsplatz" - ein wahrhaft erh(b)ebender Anblick ;-)

tschech_eismaschine
Eine absolut legendäre Eismaschine, sowas findet man nur im Osten. Aber die haben wenigstens eine....

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Diese Duschen bekamen unsere nackten Körper nie zu sehen. Nach Spielen zogen wir uns immer Zwischendurchklamotten an, und brausten uns im Hotel.Hier war wirklich höchste Infektionsgefahr und wenn man sich hier einen Holzspal einzog, hat man sein sicheres Todesurteil unterschrieben...;-)

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EAST meets WEST. Der erste spielerische Highlight in der Saison 99/00 der White Tigers. Links ist übrigens unser Trainer Milan - Top Organisator und Spieler; ihm war es zu verdanken, dass das ganze Wochenende unterm Strich echt Spitze war...

tschpatlex
Natürlich gehören zwischen Verteidiger (Patrick) und Center Taktiken dauernd abgesprochen und Spielzüge analysiert.Dies fällt natürlich umso mühsamer mit einem Schlafdefizit von etwa 10 Stunden, Alk im Blut und Mörderspatzen in den Schenkeln, aber wir konnten ein 8:8 Unentschieden noch erzielen und jeder war zufrieden.

patlex2

Eben noch auf dem Eis  - schon wieder fit für die Heimreise. Wir befanden das erste Match der Saison zwar nicht als länderspieltauglich, jedoch waren wir auch froh, dass wir alles heil überstanden haben. Denn die ersten Spiele sind oft auch die verletzungsträchtigsten.

Apropos: Dies musste leidlich auch Labinsky erfahren, der sich einige Rippen anknackste...


obmaenner
Nachdem von unserem Betreuerstab (Günther, li. und Andi Gessl) mit den restlichen Tschechischen Kronen die Bar noch mal gründlich geleert wurde, hieften wir unsere ausgeschlauchten Körper in die Kleinbusse/Vans und holten unser Schlafpensum wieder etwas nach... ...mit einem Lächeln im Gesicht, denn wir wussten: Die Schinderei bringt uns - hoffentlich - einen entscheidenden Vorteil insbesondere bei den ersten Spielen.

Fazit: Ein absolut geiles Wochenende, das uns wieder an die Wurzeln des Sportes brachte und uns zeigte, dass wir unseren "Luxus" wirklich nicht so nötig haben - schliesslich ist es immer noch wichtiger, wie man spielt als mit welchem Equipment.